Rat und Hilfe bei Alkoholproblemen
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Alkohol- wie viei ist zu viel?

Alkohol gehört bei vielen Gelegenheiten in unserer Gesellschaft für die meisten einfach dazu. So sind alkoholische Getränke bei Geselligkeiten, Feiern und Festen aller Art kaum wegzudenken. Der Wunsch nach Entspannung ist ein weiterer weitverbreiteter Grund für den Konsum alkoholischer Getränke.

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Die ärztliche Praxis.

Eine naheliegende Beratungsmöglichkeit.

Für viele Menschen sind Ärztinnen und Ärzte die wichtigsten Experten in Gesundheitsfragen. Ein Termin in der hausärztlichen Praxis ist daher für viele die naheliegendste Möglichkeit, die Lösung des Problems Alkohol anzugehen.

 

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Entzugsbehandlungen

Selbst nach Wochen oder Monaten der Abstinenz dauert es meist nur wenige Tage, bis wieder genauso viel oder
sogar noch mehr getrunken wird als zuvor. Jeder neue Anlauf, auf Alkohol zu verzichten, kostet viel Kraft. Selbst wenn es gelingt, dauerhaft Maß zu halten, so ist die ständige Selbstkontrolle nach den Erfahrungen vieler Betroffener anstrengender und weniger befriedigend als die klare Entscheidung für ein alkoholfreies Leben. Vor diesem Hintergrund wächst bei vielen Abhängigen allmählich die Bereitschaft zur Abstinenz.

 

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Gemeinsam nach neuen Wegen suchen.

Fachberatungsstellen helfen.

Beratung ist zunächst das offene Gespräch mit einer fach-kundigen Person. Über einen Zeitraum von einigen Wochen Monaten hinweg findet meist einmal wöchentlich ein Treffen in der Beratungsstelle statt. Ziel der Beratung ist es, erstens das Ausmaß des Alkoholproblems und darüber hinaus die Lebensumstände der Ratsuchenden genauer zu klären und zweitens bei Bedarf weitergehende Schritte zu planen und einzuleiten. Ein erster Beratungstermin kann meist kurzfristig telefonisch vereinbart werden. Die Beratung ist kostenlos und die Beratungsstellen unterlie-gen der Schweigepflicht.

 

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Nüchtern-werden-nüchtern-bleiben

Das Behandlungsangebot für Abhängige

Der Ablauf einer Abhängigkeitsbehandlung wird modellhaft in vier Abschnitte gegliedert, jedoch sind die Wege aus der Abhängigkeit individuell sehr unterschiedlich.

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Alkoholmissbrauch und -abhängigkeit. PDF Drucken E-Mail
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Alkoholmissbrauch und -abhängigkeit.

Wie kann ich sie erkennen?

Die Menge des getrunkenen Alkohols weist auf eine eventuell bestehende gesundheitliche Gefährdung durch Alkohol hin und kann auf das Vorliegen eines Alkoholmissbrauchs bzw. einer Alkoholabhängigkeit hindeuten.

 

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Entwöhnung

(Wieder) leben lernen ohne Alkohol.

Für die Entwöhnung bestehen gleichfalls ambulante und stationäre Therapieangebote. Idealerweise schließt sich eine Entwöhnungstherapie direkt an die Entgiftung an, meist vergeht jedoch zwischen Nüchternwerden und Therapiebeginn einige Zeit. Selbsthilfegruppen  und die Motivationsgruppen in Beratungseinrichtungen helfen diese Zeit zu überbrücken.

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Fachliche Hilfe annehmen?

Viele werden zunächst versuchen, bestehende Alkoholprobleme auf eigene Faust zu lösen. Untersuchungen zeigen, dass dies einem Teil der Betroffenen auch gelingt. Unterstützung durch die Familie oder andere nahestehende Menschen scheint dabei besonders wichtig zu sein.

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Nachsorge.

Durch die Entzugs- und Entwöhnungsbehandlung wird die Grundlage für ein dauerhaft abstinentes Leben geschaffen. Dennoch besteht besonders in den ersten Monaten die Gefahr, rückfällig zu werden, z. B.wenn in Familie oder Partnerschaft neue Probleme auftauchen oder die erhoffte Rückkehr in den Beruf nicht sofort gelingt. Auch Einsamkeit und Langeweile können Gründe für den erneuten Griff zum Alkohol sein.

 

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Selbsthilfe

Sich selbst helfen und andere unterstützen.

In Deutschland gibt es schätzungsweise rund 7000 Selbsthilfegruppen für Abhängige und ihre Angehörigen mit mehr als 120 000 Mitgliedern. Die Gruppen kommen meist einmal wöchentlich zu einer zwei- bis dreistündigen Sitzung zusammen. Die Sitzungen sind für neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer jederzeit offen, die Teilnahme ist kostenlos.

 

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Empfohlene Links

Jede Beratungsstelle informiert Sie gerne über Selbsthilfegruppen in Ihrer Nähe. Oder Sie wenden sich direkt an eine der folgenden Adressen.
Anonyme Alkoholiker (AA) Interessengemeinschaft e. V
Lotte-Branz-Str. 14 80939 München Tel.: 0 89/3 16 95 00 bundesweit unter (Vorwahl) + 19295
AI-Anon Familiengruppen
(speziell für Angehörige) Ernilienstr.a 45128 Essen Tel.: 02 01/77 30 07
Blaues Kreuz in der Evangelischen Kirche.
Bundesverband e. V. Julius-Vogel-Straße 44 44149 Dortmund Tel.: 0231/5864132 Fax: 0231/5864133
Blaues Kreuz in Deutschland e. V.
Freiligrathstr. 27 42289 Wuppertal Tel.: 02 02/62 00 30
Caritasverband Bielefeld e. V.
Caritasverband Bielefeld e.V. Turnerstraße 4 33602 Bielefeld Tel.: 0521 9619-0 Fax: 0521 9619-119
Der Kreuzbund DV Paderborn e.V
Geschäftsstelle Gleiwitzsstraße 285 44328 Dortmund
Guttempler in Deutschland.
Adenauerallee 45 20097 Hamburg Tel.:040/24 58 80 info@guttempler.de
Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe Bundesverband e. V.
Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe Bundesverband e. V.
Kreuzbunde e.V.
Münsterstr.25 59065 Hamm Tel.01805-5410450